Ein Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBox

Panoramen

Diese Verkürzung wäre charakteristisch, wenn es sich um echte sphärische Panoramen handelte. Tatsächlich aber habe ich die sogenannte Mercator-Projektion angewandt, bei welcher diese Verkürzung stark gemildert wird, weil die Projektionsfläche in Wahrheit ein Körper ist, der zwar um die horizontale Mitte Kugelform hat, der sich aber nach oben und unten kontinuierlich der Kegelform annähert. Die Projektion auf eine derartige Form bedingt – gegenüber der sphärischen Projektion – eine Dehnung in vertikaler Richtung, welche die oben angesprochene Verkürzung aufhebt, zumindest großteils.

Der Grund für diese Mercator-Projektion ist bloß ein ästhetischer. Die Randbereiche einer echten sphärischen Projektion wirken extrem zusammengequetscht – also unästhetisch. Während die Bilder in der Mercator-Projektion in horizontaler Richtung volle 360° abdecken, werden in vertikaler Richtung die vollen 180° nicht erreicht. Der Grund ist eben die durch die Projektionsart bedingte Dehnung.

Wellenpanoramen

Der Begriff „Wellenpanoramen“ ist eine Wortschöpfung von mir. Ich bezeichne damit Panoramen, bei welchen die Aufnahmeachse nicht normal zur Horizontlinie steht. Dadurch wird jede Teilaufnahme des Panoramas in einem anderen Winkel zur Horizontlinie aufgenommen. Nach dem Zusammensetzen der Bilder erscheint die Horizontlinie als Wellenlinie. Das hat auch Auswirkungen auf die Objekte, welche normal zum Horizont stehen (sollten). Tatsächlich aber folgen auch die Vertikalen der Wellenlinie.


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