Ein Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBoxEin Panorama aus der PixBox

Panoramen

Meines Wissens ist nicht klar definiert, was die Voraussetzung ist, dass einem Bild das Prädikat „Panorama“ zukommt. Wir wissen zwar, dass der horizontale Bildwinkel eines Panoramas größer ist als unser Sehwinkel. Diese Festlegung greift aber zu kurz: Zunächst lässt sich die Grenze zwischen einem „normalen“ Bild und einem Panorama bezüglich des horizontalen Bildwinkels nicht klar ziehen und außerdem zeichnet der größere Bildwinkel auch Weitwinkelaufnahmen aus. Dennoch gibt es Unterschiede im Seitenverhältnis des Bilds. Doch eine weitere Erörterung mit dem Ziel einer exakten Definition eines Panoramas scheint mir eher nur von theoretischem Wert.

Statt dessen lege ich bloß für mich eine Definition fest. Diese ist persönlich geprägt, natürlich für andere nicht verbindlich und beansprucht keine generelle Gültigkeit. Für mich soll jedes Bild ein Panorama sein, welches aus mehreren Einzelbildern zusammengesetzt ist, soferne die Bildausschnitte sich nicht vollständig decken. Außerdem bezieht sich diese Definition auf Bilder, die mit einer „normalen“ Kamera gemacht wurden, mit einer, welche Bilder im Seitenverhältnis 3 : 2 produziert. Es wird sich zeigen, dass daraus nicht ausschließlich betont längliche Bilder entstehen.

Sphärische Panoramen

Die sphärische Projektion bildet eine Kugelfläche beziehungsweise den Ausschnitt einer Kugelfläche auf einer Ebene ab. Charakteristisch dabei ist die Krümmung gerader horizontaler Linien. Charakteristisch wäre auch die Verkürzung der Bildelemente in vertikaler Richtung, die umso stärker ist, je weiter diese von der horizontalen Bildmitte entfernt sind.


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