Barockkirchen in Wien

Neu für 2020

Neue Formen treffen auf tradierte Bauweisen und formen daraus im 17. und 18. Jahrhundert einen Baustil, der diese Gegensätze zu vereinen scheint: das Barock. Ehrfurchtsgebietend sind seine Kirchenbauten ebenso wie verspielt, ländlich-einfach genauso wie bombastisch. Dieser Kalender zeigt den barocken Kirchenbau an zwölf Beispielen aus der österreichischen Hauptstadt Wien.

Zu sehen ist der wohl prächtigste barocke Sakralbau Wiens, die Kirche des Hl. Karl Borromäus oder Karlskirche, ein Meisterwerk von Johann Bernhard Fischer von Erlach. Ihr Kuppelbau prägt das Stadtbild. Neben der großen Kuppel sind die flankierenden Säulen auffällig, die der römischen Trajanssäule nachempfunden sind, aber das Leben der Heiligen Petrus und Paulus zeigen. Wesentlich schlichter gehalten – wie eine Dorfkirche – ist die Lichtentaler Pfarrkirche zu den vierzehn Nothelfern, die nach Plänen von Andrea Pozzo und Lukas von Hildebrandt gebaut wurde.

Andrea Pozzo ist auch maßgeblich beteiligt am Neubau der Universitätskirche. Hildebrandt liefert auch die Pläne für die Kirche Maria Treu und war am Neubau der Peterskirche beteiligt. Auch Carlo Carlone hat sich (auch) als Kirchenbaumeister in Wien hervorgetan. Er hat die Fassade der Kirche am Hof gestaltet und die Pläne für die Servitenkirche geliefert.

DIN A2 / € 49,90 DIN A3 / € 29,90 DIN A4 / € 19,90 DIN A5 / € 18,90
ISBN 978-3-670-32555-0 ISBN 978-3-670-32554-3 ISBN 978-3-670-32553-6 ISBN 978-3-670-32556-7
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