Fotosubjektiv

Mit Fotosubjektiv soll in Form eines Blogs ein wenig Diskussion über Fotografie in Gang gebracht werden. Im Titel ist das Wichtigste schon enthalten: es geht um Fotografie (im weitesten Sinn) und es geht um (subjektive) Ansichten. Alle Aspekte der Fotografie und alle ihre Teilbereiche sind grundsätzlich in der Thematik mit eingeschlossen. Dennoch haben wir auch subjektive Schwerpunkte. Diese liegen nicht so sehr auf der Technik, was sowohl die Kameratechnik als auch das Post-Processing angeht, sondern eher beim Bild als Ergebnis und eigentlichen Zweck der Fotografie. Auch hier scheint es uns sekundär, zu beurteilen, ob das Bild besser geworden wäre, wenn die Blende noch um eine Stufe weiter geöffnet oder geschlossen worden wäre. Uns geht es unter anderem darum, wie ein Bild auf die Betrachter wirkt; aber auch darum, was den Fotografen bewegt, fotografische Bilder anzufertigen. Diese Frage lässt sich sowohl im allgemeinen stellen, als auch bezogen auf einzelne, ganz spezifische Bilder.

Eine Ausweitung dieser Betrachtungen führt auch zu der Rolle der Fotografie in der Gesellschaft, ihrer Rolle als Kommunikationsmittel oder auch als Kunstform. So engagiert diese Themensetzungen auch anmuten – wir trauen uns durchaus nicht zu, all diese Fragen letztgültig zu beantworten. Damit ist nur ein Kreis gezogen, innerhalb dessen jeder, auch der kleinste Teilbereich den Fokus bekommen kann. In der Praxis werden sich die Beiträge wohl hauptsächlich mit einfacheren Themen auseinandersetzen; etwa mit Gedanken zu einer Fotoausstellung, zu einem Artikel in einer Fotozeitschrift, zu einem einschlägigen Buch oder auch mit eigenen Erfahrungen beim Fotografieren.

Damit sind nur subjektive Präferenzen festgelegt, aber nichts wird grundsätzlich ausgeschlossen, was irgendwie mit Fotografie zu tun hat. Man kann die Fotografie – als Phänomen – nicht isoliert betrachten von allen anderen Aspekten unseres Lebens, besonders nicht isoliert vom Leben in einer von den Medien geprägten Welt. Es wird daher vermutlich auch immer wieder – möglicherweise auch längere – Ausflüge geben in andere Lebensbereiche, aber der Bezug zur Fotografie sollte dabei nicht verloren gehen.

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